Kunst Bewusst
Cosima's Köln der 90er Jahre
14.02.2012
Ein Gespräch mit Daniel Buchholtz, Diedrich Diederichsen, Isabelle Graw, Michael Krebber und Katia Baudin, zur Ausstellung „Cosima von Bonin's Cut! Cut! Cut!“. Gemeinsam veranstaltet mit der Fritz Thyssen Stiftung.
Cosima von Bonin’s Entwicklung als Künstlerin ist eng verbunden mit Köln. Mitentscheidend war dabei Ihre Begegnung mit dem Künstler Martin Kippenberger, zu dessen inneren Kreis sie gehörte. Es war die Epoche, in der Köln im kreativen und intellektuellen Bereich der zeitgenössische Kunst und Musik maßgeblich war, was sich u.a. widerspiegelte durch Texte zur Kunst und Spex. In diesem Kontext, ist die Künstlerin Cosima von Bonin „groß geworden“. Wie war es, damals in Köln als Künstler zu leben und zu arbeiten? Welche Spuren haben diese Jahre hinterlassen?
Isabelle Graw ist u.a. Herausgeberin von Texte zur Kunst, Diedrich Diederichsen arbeitet als Kulturwissenschaftler und ist Professor in Wien, Michael Krebber ist Künstler, mit CvB verheiratet und Professor an der Städelschule in Frankfurt am Main und Daniel Buchholz ist (CvB's) Galerist und leitet zusammen mit Christopher Müller Galerien in Köln und Berlin.
Bildnachweis: 'Ausschnitt' - Cosima von Bonin, AMATEUR DRAMATICS (WDW’S LAZY SUSAN VERSION & MVO'S BONE BEATS), 2010 Plywood, steel, wood, aluminum, fluorescent, lights, Sonus speaker, fabric, plastic, ceramic, string, cardboard, paint 280 x 400 x 400 cm, Courtesy Galerie Daniel Buchholz, Cologne/Berlin
- Reihe
- Studenten
- Ort
- Kino im Museum Ludwig (Vortragssaal), 1. Etage
- Datum
- 14.02.2012
- Beginn
- 19:00 Uhr
- Preis
- 2,50€ / 1,50€ - jungekunstfreunde frei!