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Inspiration Kunst?
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Inspiration Kunst?

08.12.2010

 

Als „Kampf gegen das Gähnen“ bezeichnet die Kunsthalle Bielefeld die Kunst der 1980er Jahre. Während Georg Baselitz seine Motive auf den Kopf stellt, Lüpertz die deutsche Geschichte chiffriert und Pencks Figuren an steinzeitlich Felsenmalerei erinnern, geht auch die „Mülheimer Freiheit“ neue Wege: Sie versteht sich als Opposition zu etablierten abstrakten Richtungen wie der Minimal oder Concept Art und stillt mit ihrer Rückkehr zur Malerei den „Hunger nach Bildern“.

 

Beste Voraussetzungen also für die Kunst am Arbeitsplatz: Keine lieblichen Landschaften zum Wegträumen und auch keine massenhaft produzierten Motive von Cézanne, van Gogh & Co., die auf die Dauer das Auge durch ihre ständige Präsenz – als Dekorationsobjekt beim Arzt ebenso wie als Verkaufsware bei Aldi - ermüden. Stattdessen sind die Kunstwerke der 1980er bildliche Herausforderung, denn auch thematisch reiben sich Lüpertz oder Penck an politischen Themen wie Deutschlands Teilung oder der globalen Ost-West-Blockbildung. Eine Kunst also, die dazu anregt neue Wege zu beschreiten und anders zu denken…

 

Wie die Kunst in der Kanzlei wirkt, ob sie tatsächlich auf der Suche nach den juristisch besten Lösungen hilfreich ist, und auf welchem Wege sie überhaupt in die Kanzlei am Sachsenring kam, darüber berichtet Dr. Andreas Hecker.

 

Wir treffen uns im Eingang der Kanzlei an der Rezeption um 18:50 Uhr.

 

 

ACHTUNG: Diese Veranstaltung ist leider ausgebucht. Wie stets haben wir aber eine Warteliste, auf welcher die ab dem 30.11.2010 eingehenden Anmeldungen vermerkt werden. Wir melden uns umgehend, sollte noch ein Platz frei werden!

 

Reihe
stART
Ort
Kanzlei Hecker Werner Himmelreich
Treffpunkt
Foyer
Datum
08.12.2010
Beginn
19:00 Uhr
Preis
5,-EUR /8,- EUR
Teilnehmer
max.25
Anmeldung bis
07.12.2010