In Zukunft – Kunst nur noch digital?
02.11.2006
Das Digital Art Museum [DAM] wurde 2003 von Wolf Leiser gegründet und ist mittlerweile eine der weltweit führenden Quellen für digitale Kunst. Das Online - Museum befindet sich in Berlin Mitte. Hier wird neben der klassischen Ausstellungstätigkeit und der Vermittlung von Information und Archivierung digitaler Kunst, auch Art - Consulting betrieben. Künstler erhalten die Gelegenheit digital generierte Kunst für Unternehmen zu entwickeln, insbesondere für die Bereiche: Marketing und PR Konzepten.
Wolf Leiser wird Werke von Digital - Künstlern zeigen, u.a. von dem diesjährigen Preisträger der d.velop digital art award [ddaa] 2006: Manfred Mohr. Über 40 Jahre lang entwickelte dieser Künstler ein hermetisches Konzept zur Darstellung von Kuben im mehr dimensionalen Raum. Während der Betrachtung verschieben sich die Kuben zu immer neuen Bildformen.
Dagegen mutet das Werk von Gerhard Mantz romantisch. Zentrales Motiv seiner digital generierten Arbeiten sind Landschaftsdarstellungen. Auf großformatigen Leinwanddrucken sind Gebirgs-, Wüsten-, Seen-, Wald-, Unterwasserlandschaften erfasst, mit Titeln wie: Zunehmende Gewissheit, Denkbare Gunst oder Lustlose Schönheit. Vollkommene Landschaften, in denen man glaubt sich zu verlieren, - sie erscheinen real und sind doch irritierend in ihrer Perfektion.
- Reihe
- Studenten
- Ort
- art.fair, Köln
- Treffpunkt
- Gladbacher Wall 5, EXPO XXI, Haupteingang
- Datum
- 02.11.2006
- Beginn
- 16:30 Uhr
- Preis
- 4 Euro
- Teilnehmer
- max.25
- Anmeldung bis
- 01.10.2006